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	<description>Student? Wissbegierig? Hier informieren!</description>
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		<title>Masterstudium im Ausland</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bologna-Reform hat nicht nur das Hochschulsystem in Deutschland ver&#228;ndert: nein, das Ziel war es gerade, in allen L&#228;ndern Europas ein einheitliches, vergleichbares Bildungssystem zu etablieren. Und was haben wir nun davon, au&#223;er den Verlust unseres geliebten Diploms und Magister-Titels? Vor allem haben wir vielseitige, neue M&#246;glichkeiten bekommen, im Ausland zu studieren! Nie war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <strong>Bologna-Reform</strong> hat nicht nur das Hochschulsystem in Deutschland ver&auml;ndert: nein, das Ziel war es gerade, in allen L&auml;ndern Europas ein einheitliches, vergleichbares Bildungssystem zu etablieren. Und was haben wir nun davon, au&szlig;er den Verlust unseres geliebten Diploms und Magister-Titels?</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem haben wir vielseitige, <strong>neue M&ouml;glichkeiten</strong> bekommen, im Ausland zu studieren! Nie war es so einfach, schon w&auml;hrend des Studiums neue L&auml;nder kennen zu lernen. Zwar ist w&auml;hrend des Bachelorstudiums die Zeit sehr knapp, sodass ein Auslandssemester h&auml;ufig mit einer Studienzeitverl&auml;ngerung einhergeht. Aber daf&uuml;r ist durch die Zweiteilung der fr&uuml;her vier- bis f&uuml;nfj&auml;hrigen Hochschulbildung ein Wechsel nach dem Bachelor-Abschluss umso einfacher: mit einem <span style="color: #ff0000;"><span style="color: #800000;"><a href="http://www.master-and-more.de/masterstudium-im-ausland.html"><span style="color: #800000;">Masterstudium im Ausland</span></a></span><span style="color: #000000;">!</span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob Schwede, England, Italien oder Frankreich – mit dem Masterstudium im Ausland verbesserst du deine Fremdsprachenkenntnisse, erwirbst interkulturelle Kompetenz und erweiterst deinen pers&ouml;nlichen Horizont. Das macht dich attraktiver f&uuml;r den Arbeitsmarkt und ist dar&uuml;ber hinaus ein einzigartiges Erlebnis in deinem Leben. Ein Blick &uuml;ber den Tellerrand hinaus ist es auf jeden Fall wert!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: pixelio.de © Gerd Altmann</em></p>
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		<title>Der Plagiatsvorwurf der Bildungsministerin</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun steht ausgerechnet sie im Kreuzfeuer – ausgerechnet die Bildungsministerin Annette Schavan soll bei ihrer Promotion geschummelt haben. Die Suche nach Plagiaten scheint ja derzeit zum neuen deutschen Volkssport zu werden. Diesmal ging ein anonymer Hinweis in den Redaktionen ein, sich die Seite schavanplag anzusehen. Dort wurden offenbar auf mehr als 50 Seiten Formulierungen gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun steht ausgerechnet sie im Kreuzfeuer – ausgerechnet die Bildungsministerin Annette Schavan soll bei ihrer Promotion geschummelt haben. Die Suche nach Plagiaten scheint ja derzeit zum neuen deutschen Volkssport zu werden. Diesmal ging ein <strong>anonymer Hinweis</strong> in den Redaktionen ein, sich die Seite schavanplag anzusehen. Dort wurden offenbar auf mehr als 50 Seiten Formulierungen gefunden, die als <strong>Plagiate</strong> eingestuft werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Der <strong>Vorwurf</strong> hat die Bundesbildungsministerin kalt erwischt, sie beteuerte, die Promotionsschrift nach bestem Wissen und Gewissen verfasst zu haben und will sich nun bis zum Ende einer m&ouml;glichen Untersuchung nicht mehr &ouml;ffentlich &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>Eine Best&auml;tigung des Plagiatsvorwurfs w&auml;re ein <strong>Skandal</strong>. Schlie&szlig;lich steht die Bundesbildungsministerin an oberster Stelle der Wissenschaft und ist damit auch Vertreterin der Redlichkeit im Wissenschaftsbetrieb. Schon erinnern Skeptiker daran, dass Schavan im Falle Karl-Theodor zu Guttenberg sehr vage reagierte und dessen Plagiat nur zaghaft verurteilte.</p>
<p>Sollte sich Annette Schavan nun tats&auml;chlich einreihen hinter Karl-Theodor zu Guttenberg, Margarita Mathiopoulus, Jorgo Chatzimarkakis und Silvana Koch-Mehrin? Auch bei VroniPlag dauern die Untersuchung der Dissertation von Annette Schavan bereits seit Beginn des Jahres an. Dort habe man sich mit knapper Mehrheit dagegen entschieden, die Ergebnisse zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Der Promotionsausschuss der <strong>Heinrich Heine-Universit&auml;t D&uuml;sseldorf</strong>, an der Schavan ihre Promotion ablegte, will in der zweiten Maiwoche erstmalig tagen. Wie auch immer der Fall ausgeht, unter den deutschen Politikern und Politikerinnen wird es derzeit sicher einige geben, die bangen, und sich w&uuml;nschen, vielleicht lieber gar nicht erst promoviert zu haben.</p>
<p><em>Bild: pixelio.de © Gerd Altmann</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Der+Plagiatsvorwurf+der+Bildungsministerin+http%3A%2F%2Fis.gd%2FhgKxTl"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Studiengang Statistik</title>
		<link>http://www.infomensa.de/studiengang-statistik/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfach]]></category>

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		<description><![CDATA[Studieng&#228;nge gibt es viele, doch welcher ist der Richtige? Hier muss eine Menge im Vorfeld erwogen und beachtet werden. Wer sich gerne mit Zahlen besch&#228;ftigt und sich auch ein wenig f&#252;r Technisches interessiert, der sollte bei der Wahl des Studienganges einen Blick in Richtung &#8220;Statistik&#8221; werfen. Der Studiengang ist recht neu und wird noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studieng&auml;nge gibt es viele, doch welcher ist der Richtige? Hier muss eine Menge im Vorfeld erwogen und beachtet werden. Wer sich gerne mit Zahlen besch&auml;ftigt und sich auch ein wenig f&uuml;r Technisches interessiert, der sollte bei der <span style="color: #000000;"><a href="http://www.helpster.de/themen/studienfaecher"><span style="color: #000000;">Wahl des Studienganges</span></a></span> einen Blick in Richtung &#8220;<strong>Statistik</strong>&#8221; werfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang ist recht neu und wird noch nicht fl&auml;chendeckend angeboten. Die Anzahl der Universit&auml;ten und Hochschulen, die diesen Studiengang anbieten, ist recht &uuml;berschaubar. In Deutschland gibt es zum Beispiel die M&ouml;glichkeiten an der Technischen Universit&auml;t Dortmund und der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen den Studiengang zu belegen. &#8220;Statistik&#8221; kann man mit einem Bachelor oder auch einem Master abschliessen. Ein Bachelor-Studiengang wird an der Hochschule Magdeburg-Stendal angeboten. Die Uni Bielefeld bietet weiterf&uuml;hrende Master-Studieng&auml;nge an. Wer auch ins nahe Ausland m&ouml;chte, kann sich in &Ouml;sterreich an der Wiener Uni und an der Joh. Kepler Univ. Linz  f&uuml;r den Studiengang &#8220;Statistik&#8221; einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Berufsaussichten</strong> sind als Statistiker sehr gut. In der Bank- oder Versicherungsbranche sowie bei pharmazeutischen Unternehmen sind Absolventen des Studienganges sehr gefragt. Doch auch in der Forschung werden Statistiker gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium ist sicherlich nicht einfach, und es bedarf einer gewissen <strong>Affinit&auml;t zu Zahlen</strong>. Doch aufgrund der guten Zukunftsaussichten entscheidet ihr euch demn&auml;chst vielleicht auch bei der Wahl des Studienganges f&uuml;r die Statistik?</p>
<p><em>Bild: pixelio.de © Marko Greitschus</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studiengang+Statistik+http%3A%2F%2Fis.gd%2FOJ5Sr6"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Wie sinnvoll sind Hochschul-Rankings?</title>
		<link>http://www.infomensa.de/wie-sinnvoll-sind-hochschul-rankings/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt den einen ehemaligen Klassenkameraden, der zum Wirtschaftsstudium nach St. Gallen ausgewandert ist. Und wenn man ihn nach den Gr&#252;nden gefragt hat, antwortete: Laut Ranking ist das einfach die beste Uni, an der man das studieren kann. W&#228;hrend man sich fragte, welches Ranking &#252;berhaupt, bekam man dann einen langen Vortrag dar&#252;ber, welche Rankings &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt den einen ehemaligen Klassenkameraden, der zum Wirtschaftsstudium nach St. Gallen ausgewandert ist. Und wenn man ihn nach den Gr&uuml;nden gefragt hat, antwortete: Laut Ranking ist das einfach die beste Uni, an der man das studieren kann. W&auml;hrend man sich fragte, welches Ranking &uuml;berhaupt, bekam man dann einen langen Vortrag dar&uuml;ber, welche Rankings &#8211; laut Ranking nat&uuml;rlich – wiederum die besten w&auml;ren und kam sich mit den eigenen &Uuml;berlegungen: „Ich m&ouml;chte in einer sch&ouml;nen Stadt wohnen“ oder „Mir hat die F&auml;cherkombination gut gepasst“ auf einmal merkw&uuml;rdig uninformiert vor. Aber ist es tats&auml;chlich so, dass <strong>Hochschul-Rankings</strong> eine so wichtige Gr&ouml;&szlig;e bei der Entscheidungsfindung f&uuml;r die perfekte Uni sind oder bringen die Rankings eigentlich gar nicht so viel? Der Klassenkamerad ist mit seinem Studium in St. Gallen nat&uuml;rlich super zufrieden, aber er wei&szlig;, ob es ihm nicht woanders sogar noch besser gefallen h&auml;tte?</p>
<p>Experten sehen ein gro&szlig;es <strong>Problem in der Kategorisierung</strong> der Qualit&auml;tsmerkmale. Wie gut die Lehre an einer Hochschule ist, l&auml;sst sich oft eben nicht einfach nur durch den Ruf der Professoren, das Zahlenverh&auml;ltnis zwischen Dozenten und Studenten oder in der H&ouml;he der Drittmittel ausdr&uuml;cken.</p>
<p>Auch die <strong>Vergleichbarkeit</strong> zwischen den einzelnen Kategorien ist fragw&uuml;rdig. Eine Universit&auml;t, in der die Lehre als positiv eingesch&auml;tzt wird, kann so zum Beispiel hinter anderen Hochschulen landen, nur weil die h&ouml;here Drittmittelbeitr&auml;ge verwalten. F&uuml;r einen Studierenden ist die Lehre jedoch eine wichtigere Kapazit&auml;t als die H&ouml;he der Drittmittel. Und woher wei&szlig; man &uuml;berhaupt, wie viel Drittmittel ein einzelner Fachbereich ben&ouml;tigt?</p>
<p>Schlie&szlig;lich erfahren die <strong>einzelnen Fachbereiche</strong> in den Rankings meist sowieso zu wenig Ber&uuml;cksichtigung. Was n&uuml;tzt es an einer Hochschule zu studieren, die zwar insgesamt recht gut da steht, nur im eigenen Fachbereich fehlt das Geld. Andererseits k&ouml;nnen einzelne Orchideenf&auml;cher oft ein sehr gutes Profil haben, das sich im Gesamtranking aber nat&uuml;rlich kaum niederschl&auml;gt.</p>
<p>Inzwischen verweigern einzelne Hochschulen bereits die Teilnahme an den Hochschul-Rankings und vielleicht ist es auch f&uuml;r die nachkommenden Studierenden sinnvoller einen &auml;lteren Semester nach den eigenen Bed&uuml;rfnissen und deren Abdeckung in der Hochschule zu befragen anstatt sich auf die anonymen Erhebungen zu verlassen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Wie+sinnvoll+sind+Hochschul-Rankings%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FMRN5yB"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Studium generale statt Fachidiotie</title>
		<link>http://www.infomensa.de/studium-generale-statt-fachidiotie/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfach]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Bachelor und Master hat das Konzept des Universalgelehrten &#8211; ein Mediziner, der Philosophie studiert hat, sich in Rechtswissenschaft und Geschichte auskennt und viele Sprachen beherrscht ausgedient. Aber das muss ja nicht so bleiben! An der Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg werden die Studierenden dazu verdonnert, auch in anderen F&#228;chern als ihrem Studienfach Scheine zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Zeiten von Bachelor und Master hat das Konzept des Universalgelehrten &#8211; ein Mediziner, der Philosophie studiert hat, sich in Rechtswissenschaft und Geschichte auskennt und viele Sprachen beherrscht ausgedient. Aber das muss ja nicht so bleiben! An der Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg werden die Studierenden dazu verdonnert, auch in anderen F&auml;chern als ihrem Studienfach Scheine zu machen. Denn Fachidioten sind hier unerw&uuml;nscht. Im sogenannten <strong>“Leuphana-Semester“</strong> k&ouml;nnen Studenten ganz unterschiedliche Veranstaltungen in den verschiedensten Studienrichtungen besuchen. Geisteswissenschaftler erhalten Grundkenntnisse in BWL und Naturwissenschaften, Mathematiker lernen, wie man ein Problem auch mal aus der Sichtweise der Philosophie betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gibt es <strong>disziplinen&uuml;bergreifende Vorlesungen</strong>, in denen die verschiedenen Studieng&auml;nge gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven eine Thematik betrachten und miteinander ins Gespr&auml;ch kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Herausforderung besteht darin, dass fachfremde Studierende in den jeweiligen Veranstaltungen auch Leistungen erbringen sollen. Dazu werden begleitende Tutorien angeboten. Manchmal gibt es auch die M&ouml;glichkeit, kreativ mit der jeweiligen Leistungsanforderung umzugehen, indem man beispielsweise eine Projektarbeit dazu macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu erh&auml;lt man schon einmal die Grundlagen in dem Studienfach, f&uuml;r das man sich eingeschrieben hat. Manchmal kommt es dann vor, dass Studierende soviel Gefallen an der anderen Studienrichtung gefunden haben, dass sie gerne wechseln m&uuml;ssen. Auch das ist nach dem ersten Jahr m&ouml;glich. <strong>Ein zukunftsweisendes Konzept?</strong> Ein Interview mit einer Studentin der Leuphana-Universit&auml;t gibt es auf <a href="http://www.zeit.de/2011/40/C-Abi-Studium-Generale">www.zeit.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: aboutpixel.de © Enno Voigt</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studium+generale+statt+Fachidiotie+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fer4A4Y"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>Zu wenig Master-Studienpl&#228;tze?</title>
		<link>http://www.infomensa.de/zu-wenig-master-studienplaetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur f&#252;r jeden dritten Bachelor-Absolventen wird es langfristig einen Master-Studienplatz geben. Das besagt eine Prognose des Deutschen Hochschulverbands. War es fr&#252;her &#252;blich, dass man einen Magister- oder Diplomstudiengang w&#228;hlte, der eine umfassende f&#252;nf- bis sechsj&#228;hrige Ausbildung gew&#228;hrleistete, m&#252;ssen sich heute also viele Studierende mit dem sogenannten Schmalspurstudium zufrieden geben. Ein Anrecht auf den weiterf&#252;hrenden Master-Studiengang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nur f&uuml;r jeden dritten Bachelor-Absolventen wird es langfristig einen <strong>Master-Studienplatz</strong> geben. Das besagt eine Prognose des Deutschen Hochschulverbands. War es fr&uuml;her &uuml;blich, dass man einen Magister- oder Diplomstudiengang w&auml;hlte, der eine umfassende f&uuml;nf- bis sechsj&auml;hrige Ausbildung gew&auml;hrleistete, m&uuml;ssen sich heute also viele Studierende mit dem sogenannten Schmalspurstudium zufrieden geben. Ein Anrecht auf den weiterf&uuml;hrenden Master-Studiengang besteht nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hochschulexperten halten diese These f&uuml;r unbegr&uuml;ndet. Schuld daran, wenn man keinen Master-Studienplatz erh&auml;lt, w&auml;ren der Studierende und sein <strong>mangelndes Engagement</strong> selbst. Die meisten Studierenden w&uuml;rden eben nur darauf hoffen, dass sie ihren Master-Studienplatz in demselben Ort finden w&uuml;rden, wo sie bereits ihren Bachelor gemacht h&auml;tten. Das w&auml;re der Grund, weshalb sie im Nachhinein jammern w&uuml;rden, dass es zu wenige Master-Studienpl&auml;tze g&auml;be. Ein weiterer Grund ist, dass sich die Studierenden auch fachlich nicht gen&uuml;gend streuen w&uuml;rden. Der Master dient dazu, sich <strong>weiter zu spezialisieren</strong> und muss nicht immer eine Vertiefung des genau selben Studienfachs aus dem Bachelor-Studium sein. Au&szlig;erdem sei durchaus auch ein Master-Studium <strong>im Ausland</strong> zu empfehlen. Das w&uuml;rden sich viele Studierende einfach nicht zutrauen, obwohl kein Grund zu besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist fraglich, ob die Verurteilung der Studis nicht etwas ungerechtfertigt ist. Von der jungen Generation heute wird in oberster Priorit&auml;t <strong>Mobilit&auml;t</strong> erwartet. Das f&uuml;hrt dazu, dass viele ihr Privatleben vernachl&auml;ssigen m&uuml;ssen und ungl&uuml;cklich sind. Fr&uuml;her war es &uuml;blich, dass man f&uuml;nf oder sechs Jahre in einer Stadt verbrachte und sich dort ein soziales Netz aufbauen konnte. Heute wird gefordert, dass man jederzeit dazu bereit ist, wegzugehen. Es geht schlie&szlig;lich um die <strong>Karriere</strong>. Hinzu kommt, dass die Bewerbungskriterien an jeder Hochschule und f&uuml;r jedes Fach unterschiedlich sind und der einzelne Bewerber sich deshalb erst einmal durch das Gewirr an B&uuml;rokratie und Leitf&auml;den arbeiten muss, um sich dann an m&ouml;glichst vielen Hochschulen ad&auml;quat zu bewerben. Interessant ist dabei, dass die neuen Studienbedingungen immer von denen kreiert werden, die fr&uuml;her noch ein ganz entspanntes Studentenleben hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: aboutpixel.de © U. Pelz</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Zu+wenig+Master-Studienpl%C3%A4tze%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FRnguMi"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Spartipp: SMS-Kostenlos.de kurz vorgestellt!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student gibt es wichtigeres, als unn&#246;tiges Kleingeld f&#252;r SMS auszugeben. Das Internetportal sms-kostenlos.de schafft hier Abhilfe. Nach der Anmeldung und der Best&#228;tigung der Emailadresse stehen dem Benutzer t&#228;glich bis zu 5 Free SMS zur Verf&#252;gung, die er an seine Freunde schicken kann. Sms-kostenlos.de finanziert diese Frei SMS einfach &#252;ber die geschaltete Werbung auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Student gibt es wichtigeres, als unn&ouml;tiges Kleingeld f&uuml;r SMS auszugeben. Das Internetportal <strong>sms-kostenlos.de</strong> schafft hier Abhilfe. Nach der Anmeldung und der Best&auml;tigung der Emailadresse stehen dem Benutzer <strong>t&auml;glich bis zu 5 Free SMS</strong> zur Verf&uuml;gung, die er an seine Freunde schicken kann. Sms-kostenlos.de finanziert diese Frei SMS einfach &uuml;ber die geschaltete Werbung auf der Website. In einer Anzeige sieht man, wie viele Frei SMS insgesamt noch zur Verf&uuml;gung stehen. Des weiteren besteht die M&ouml;glichkeit, sehr g&uuml;nstig Credits zu kaufen und damit sogenannte Credits SMS zu verschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Credits SMS besteht zus&auml;tzlich die Option, zwischen High-Speed SMS und Standard SMS auszuw&auml;hlen. High Speed SMS k&ouml;nnen ins Ausland versandt werden. Auf Wunsch wird die eigene Handynummer angezeigt. Genauso ist es bei dieser Option m&ouml;glich, den Absender frei auszuw&auml;hlen. Mit Credits wird der Benutzer auch belohnt, wenn er seine Bekannten zu sms-kostenlos.de einl&auml;dt, seine Handynummer angibt und sich regelm&auml;&szlig;ig einloggt.</p>
<p style="text-align: justify;">SMS kostenlos eignet sich zus&auml;tzlich f&uuml;r mobile Multimediadienste wie das <strong>Verschicken von MMS Bildnachrichten</strong>, die bis zu einer Gr&ouml;&szlig;e von 300 KB versandt werden. Bilder m&uuml;ssen so nicht noch einmal auf das Handy geladen werden, sondern finden direkt vom Rechner den Weg auf das Handy. Im Telefonbuch werden alle Nummern von Freunden gespeichert, so dass bei der n&auml;chsten SMS Aktion kurz vor dem Wochenende alle wissen, wo und wann das n&auml;chste Fest steigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sms-kostenlos ist deshalb alles in allem eine gute Gelegenheit, um viele SMS gleichzeitig und sehr schnell unter die Leute zu bringen, ohne unn&ouml;tig Geld daf&uuml;r zu bezahlen. Mehr Infos zum Angebot und Service von sms-kostenlos gibt’s hier unter <a href="http://www.sms-kostenlos.de">Gratis SMS</a>.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Spartipp%3A+SMS-Kostenlos.de+kurz+vorgestellt%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2F9IZ6zu"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Studieren in Berlin</title>
		<link>http://www.infomensa.de/studium-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Studium in der Hauptstadt Davon tr&#228;umen viele schon w&#228;hrend ihrer Schulzeit. In Berlin, da trifft man immer jemanden wieder, in Berlin, da enden irgendwann alle und Berlin, das soll ja laut der New York Times neuerdings sogar cooler sein als New York. The Place to be. Berlin ist arm, aber sexy, verf&#252;gt &#252;ber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Ein Studium in der Hauptstadt</strong></h4>
<p>Davon tr&auml;umen viele schon w&auml;hrend ihrer Schulzeit. In Berlin, da trifft man immer jemanden wieder, in Berlin, da enden irgendwann alle und Berlin, das soll ja laut der New York Times neuerdings sogar cooler sein als New York. The Place to be. Berlin ist <strong>arm, aber sexy</strong>, verf&uuml;gt &uuml;ber eine gro&szlig;e Kunstszene, die gr&ouml;&szlig;te Bandbreite an Veranstaltungen, Konzerten und Partys und ist nat&uuml;rlich auch eine spannende geschichtstr&auml;chtige Stadt. Es gibt viele Gr&uuml;nde, nach Berlin zu ziehen. Und gerade f&uuml;r Studenten, die etwas erleben wollen, kann Berlin die Nummer 1 sein.<strong></strong></p>
<h4><strong>Die Unis in Berlin</strong></h4>
<p>Die vier gro&szlig;en Universit&auml;ten in Berlin sind die Freie Universit&auml;t (FU), Technische Universit&auml;t (TU), Humboldt-Universit&auml;t (HU) und die Universit&auml;t der K&uuml;nste (UDK). Hinzu kommen nat&uuml;rlich noch jede Menge Fachhochschulen, Privathochschulen, Medienakademien, die Charité und die Filmhochschule. Man kann in Berlin eigentlich jedes Fach studieren, das einem in den Sinn kommt. Damit ist Berlin auch <strong>einer der wichtigsten Bildungs- und Wissenschaftsstandorte</strong> Deutschlands.</p>
<h4><strong>Kosteng&uuml;nstig leben in Berlin</strong></h4>
<p>F&uuml;r eine <strong>Metropole</strong> mit dieser Internationalit&auml;t und diesem Angebot ist Berlin <strong>unglaublich g&uuml;nstig</strong>. Und auch deshalb bei Studierenden, die ja bekanntlich &ouml;fter knapp bei Kasse sind, so beliebt. Die Mieten sind in vielen Bezirken noch sehr moderat und nicht erst seit „Berlin Berlin“ tr&auml;umen viele Studenten von einer coolen und etwas chaotischen Altbau-WG mit ausgeflippten Leuten. Nebenjobs finden Studis in Berlin leicht, allerdings muss man damit leben, dass die Bezahlung – angepasst an die relativ niedrigen Lebenskosten in Berlin – nicht besonders hoch ist. Aber gerade bei Studentenjobs auf 400-Euro-Basis gibt es eine gro&szlig;e Auswahl.</p>
<h4><strong>Die Freizeitgestaltung in Berlin ist unschlagbar</strong></h4>
<p>Das Abenteuer lockt viele Studierende nach Berlin. Hier findet man eben einfach alles. Jeder Stadtteil ist f&uuml;r sich wieder wie eine eigene Stadt mit eigenem Zentrum. Es gibt <strong>Gro&szlig;stadt-Flair und Natur</strong> – beispielsweise im gro&szlig;en Tiergarten oder auch an den Seen um die Stadt herum. Gro&szlig;e Einkaufsstra&szlig;en wie den Ku&#8217;damm, Deutschlands bekannteste Sehensw&uuml;rdigkeiten und Museen, unz&auml;hlige Party-Locations, trashig eingerichtete Bars und Cafés – also eigentlich alles, was man sich als Student zu seinem Studentenleben w&uuml;nscht.</p>
<p><em>Bild: pixelio.de</em> © <em>Dr. Stephan Barth</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studieren+in+Berlin+http%3A%2F%2Fis.gd%2FW11MaN"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Prokrastination im Studium</title>
		<link>http://www.infomensa.de/prokrastination-im-studium/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Uni ist es anders als in der Schule. Man hat keinen festen Stundenplan, sondern muss sich seine Module selbst zusammenstellen. Die Pr&#252;fungen schreibt man nicht gemeinsam mit der Klasse, sondern muss sie sich selbst &#252;ber den Studienzeitraum einteilen. Und die Hausaufgaben werden nicht t&#228;glich kontrolliert, sondern Hausarbeiten werden sp&#228;testens zu dem Zeitpunkt, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Uni ist es anders als in der Schule. Man hat keinen festen Stundenplan, sondern muss sich seine Module selbst zusammenstellen. Die Pr&uuml;fungen schreibt man nicht gemeinsam mit der Klasse, sondern muss sie sich selbst &uuml;ber den Studienzeitraum einteilen. Und die Hausaufgaben werden nicht t&auml;glich kontrolliert, sondern Hausarbeiten werden sp&auml;testens zu dem Zeitpunkt, an dem man die daf&uuml;r erhaltenen Scheine braucht, abgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erfordert viel <strong>Disziplin und Planungswillen</strong> und so halten viele Studierende nicht die fachlichen Kompetenzen, sondern die Selbstdisziplinierung f&uuml;r die schwierigste Aufgabe w&auml;hrend dem Studium. Und viele Studierende leiden unter der <strong>Prokrastination</strong>. Inzwischen wird diese bereits als Krankheitsbild beispielsweise in der Ambulanz der Universit&auml;t M&uuml;nster behandelt. Hier schildern Studierende, wie sie unbedingt mit der Arbeit anfangen wollen, ihren K&ouml;rper aber einfach nicht dazu bringen k&ouml;nnen, etwas anzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Prokrastination findet sich h&auml;ufiger in <strong>geisteswissenschaftlichen Studieng&auml;ngen</strong>, da dort mehr Eigenleistung bei der <strong>Strukturierung</strong> des Studienalltags gefordert ist. Aber ist Prokrastination nicht einfach nur ein neues Schimpfwort f&uuml;r eine alte Tugend? Der Bachelor vertr&auml;gt keine Zerstreuung mehr. Wer hier nicht einen straffen Zeitplan einhalten kann, hat versagt. Zu Zeiten der alten Studienabschl&uuml;sse trieben sich die „Bummelstudenten“ noch unbesorgt in den Cafés und Bars herum und keiner h&auml;tte ihnen auf die Finger geschaut.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Zeit etwas zu &auml;ndern ist es jedoch, wenn man selbst das Gef&uuml;hl hat durch die Aufschieberei blockiert zu sein. Dann, so raten Psychologen, ist es wichtig, sich nicht mit allem, was ansteht zu &uuml;berfordern, sondern sich <strong>kleine realistische Ziele</strong> zu setzen. Wenn also eine Hausarbeit mit 20 Seiten ansteht, ist es gut, sich Zeitabschnitte zu setzen, in denen man dann jeweils ein Kapitel schreiben will. Ebenso wie man Klausurstoff in Pakete teilen sollte und sich dann nicht den ganzen Tag am Schreibtisch qu&auml;len sollte, ohne wirklich etwas zu tun, sondern lieber den Tag zur H&auml;lfte in Arbeitszeit, zur H&auml;lfte in Freizeit einteilen und sich dann auch effektiv daran halten sollte. Am Besten gar nicht daran denken, was danach ansteht! Wenn der Arbeitsberg riesig erscheint, kann man ihn so <strong>St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck</strong> abtragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: aboutpixel.de © Birgit Ugur</em></p>
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		<title>Studieren in Ostdeutschland</title>
		<link>http://www.infomensa.de/studieren-in-ost-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Unileben]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit macht die Hochschulinitiative Neue Bundesl&#228;nder auf bisher etwas fragw&#252;rdige Weise Werbung daf&#252;r. „Studieren in Fernost“ hie&#223; eine Kampagne, f&#252;r die Studierenden in einem Imagefilm als Vampire verkleidet den Rektor der Uni Leipzig &#252;berfielen. Bei der „Abenteuerreise Fernost“ gab es Reisen f&#252;r 99 Euro f&#252;r drei Tage nach Ostdeutschland. Schlie&#223;lich war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon seit einiger Zeit macht die Hochschulinitiative Neue Bundesl&auml;nder auf bisher etwas fragw&uuml;rdige Weise Werbung daf&uuml;r. <strong>„Studieren in Fernost“</strong> hie&szlig; eine Kampagne, f&uuml;r die Studierenden in einem Imagefilm als Vampire verkleidet den Rektor der Uni Leipzig &uuml;berfielen. Bei der „Abenteuerreise Fernost“ gab es Reisen f&uuml;r 99 Euro f&uuml;r drei Tage nach Ostdeutschland. Schlie&szlig;lich war auch der Sprachkurs S&auml;chsisch an der Uni Leipzig ein Marketing-Gag.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen setzt man jedoch offensichtlich auf seri&ouml;se Argumente. In der Studie “<strong>Karrierechancen der Absolventen ostdeutscher Hochschulen“</strong> lie&szlig; die Initiative nun mehr als 500 Absolventen und Absolventinnen ostdeutscher Hochschulen befragen, wie sie im R&uuml;ckblick ihr Studium und ihren Berufseinstieg bewerteten. Der Vergleich mit Befragungen von Studierenden westdeutscher Universit&auml;ten ergab interessante Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Absolventen und Absolventinnen sind mit ihrem <strong>Studium in den neuen Bundesl&auml;ndern</strong> besonders zufrieden. Bei Fragen nach der Studierbarkeit vergaben die meisten Bestnoten. In einer positiven bis exzellenten Bewertung der Betreuungssituation an der Universit&auml;t liegen die Absolventen mit 62 Prozent zw&ouml;lf Prozent &uuml;ber dem Durchschnitt der Vergleichsgruppe aus Westdeutschland. Ausstattung der Hochschulen, Verbindung von Theorie und Praxis und Aktualit&auml;t der Studieninhalte werden in Ostdeutschland positiv bewertet. Insgesamt w&uuml;rden 87 Prozent der Absolventen in den neuen Bundesl&auml;ndern dieselbe Universit&auml;t noch mal besuchen. In den alten Bundesl&auml;ndern sind es 82 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein sehr positives Resumé kann die Initiative damit ziehen, was das Studium in Ostdeutschland betrifft. Probleme gibt es allerdings beim Berufseinstieg. W&auml;hrend die Westdeutschen durchschnittlich 2,5 Monaten nach ihrem ersten Job suchten, dauerte es bei den Ostdeutschen durchschnittlich 4,3 Monate. Auch das Jahresgehalt im ersten Jahr unterschied sich um etwa 6.000 Euro zu Gunsten der Westdeutschen. Die Auswertung der Befragung legt jedoch nahe, dass die Diskrepanz nicht an der Qualit&auml;t der Universit&auml;t und der Absolventen, sondern an der Arbeitsmarktsituation in Ostdeutschland liegt. Befragte Personaler sch&auml;tzten die Kompetenz der west- und ostdeutschen Studenten jedenfalls als gleichwertig ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: pixelio.de © Hartmut910</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studieren+in+Ostdeutschland+http%3A%2F%2Fis.gd%2FvFzesk"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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