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	<description>Student? Wissbegierig? Hier informieren!</description>
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		<title>Was ist der Bachelor Wert?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sinn der neu eingef&#252;hrten Bachelor-Studieng&#228;nge war es eigentlich einmal, den Studierenden einen fr&#252;heren Einstieg in die Berufswelt zu sichern, bzw. der Wirtschaft m&#246;glichst junge, aber hochqualifizierte aber junge Berufsanw&#228;rter zur Verf&#252;gung zu stellen. Nun, nach einigen Jahren, da bereits einige Absolventen ihren Bachelor in der Tasche haben, lohnt sich einmal ein res&#252;mierender Blick auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinn der neu eingef&uuml;hrten Bachelor-Studieng&auml;nge war es eigentlich einmal, den Studierenden einen fr&uuml;heren Einstieg in die Berufswelt zu sichern, bzw. der Wirtschaft m&ouml;glichst junge, aber hochqualifizierte aber junge Berufsanw&auml;rter zur Verf&uuml;gung zu stellen. Nun, nach einigen Jahren, da bereits einige Absolventen ihren Bachelor in der Tasche haben, lohnt sich einmal ein res&uuml;mierender Blick auf den Erfolg dieses Vorhabens. Was ist der Bachelor ohne Master &uuml;berhaupt Wert?<br />
Auf den ersten Blick ist es verlockend, schon nach <strong>drei Jahren Studium</strong> in den Beruf einzusteigen und Geld zu verdienen. Bei der Bewerbung kommt dann oft das b&ouml;se Erwachen. Denn immer, wenn ein Master-Absolvent sich bewirbt, wird er gegen&uuml;ber dem Bachelor-Absolventen nat&uuml;rlich bevorzugt. Und der Bachelor-Absolvent muss schon einige andere Qualit&auml;ten vorweisen, um dieses Manko auszugleichen. Aber was ist der Sinn eines Studienabschlusses, der vielerorts als Manko wahrgenommen wird? Bachelor-Absolventen klagen, dass sie oft vielmehr als <strong>Nicht-Master-Absolventen</strong> als als <strong>Bachelor-Absolventen</strong> angesehen werden. Auch wenn die Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses in den letzten Jahren gestiegen ist, liegen immer noch in mindestens einem Drittel aller Unternehmen <strong>Vorbehalte</strong> vor. Und je nach <strong>Branche</strong> unterscheiden sich die Wahrnehmungsweisen der Arbeitgeber noch einmal enorm. In Arbeitsbereichen, in denen man mit <strong>Forschung</strong> in Kontakt kommt, hat man als Bachelor-Absolvent kaum eine Chance. <strong></strong></p>
<p><strong>Mehr als 80 Prozent</strong> der Bachelor-Absolventen von Fachhochschulen und <strong>75 Prozent</strong> von Universit&auml;ten haben Probleme nach ihrem Abschluss eine Stelle zu finden. Das Hochschul-Informations-System (HIS) Hannover sieht die <strong>Un&uuml;bersichtlichkeit</strong> der Studienabschl&uuml;sse als Problem daf&uuml;r. Was im Bachelor eigentlich drinsteckt, kann man jetzt noch nicht absch&auml;tzen und st&uuml;tzt sich so lieber auf das etablierte Diplom oder eben auf den h&ouml;heren Studienabschluss, den Master. Um auf Nummer Sicher zu gehen. Studierende, die eben auch auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten sich daher bisher noch gut &uuml;berlegen, ob sie ihr Studium nach dem Bachelor tats&auml;chlich schon beenden wollen. Auch f&uuml;r <strong>zuk&uuml;nftige Aufstiegschancen</strong> innerhalb des Betriebs ist der Master von Vorteil. Das Gute daran: Den Master kann man ja jederzeit nach ein paar Jahren <strong>Berufserfahrung</strong> auch nachholen.</p>
<p><em>Bild: Thomas K&ouml;lsch © pixelio.de</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Was+ist+der+Bachelor+Wert%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FqOeUVl"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Konkurrenzkampf im Studium</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich soll das Studium jedem Einzeln seine M&#246;glichkeiten auf eine gute Bildung garantieren, doch wenn die Ressourcen knapp sind, dann kann die Uni auch schnell mal zum „Kampfplatz“ werden. Konkurrenz- und Leistungsdruck schleichen sich dann in die K&#246;pfe der Studenten. Wie soll man ein Referat vorbereiten, wenn die B&#252;cher st&#228;ndig verliehen sind? Sollte man wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich soll das Studium jedem Einzeln seine M&ouml;glichkeiten auf eine gute Bildung garantieren, doch wenn die <strong>Ressourcen knapp</strong> sind, dann kann die Uni auch schnell mal zum „Kampfplatz“ werden. <strong>Konkurrenz- und Leistungsdruck</strong> schleichen sich dann in die K&ouml;pfe der Studenten. Wie soll man ein Referat vorbereiten, wenn die B&uuml;cher st&auml;ndig verliehen sind? Sollte man wirklich so lange an der Schlange vor der Sprechstunde anstehen, bis man sein folgendes Seminar verpasst? Und soll man morgens einfach eine halbe Stunde fr&uuml;her zum Seminar kommen, damit man einen Sitzplatz bekommt? Das Hauptproblem an den Universit&auml;ten ist die <strong>&Uuml;berf&uuml;llung</strong>. Sie f&uuml;hrt dazu, dass man sich entscheiden muss, wie man pers&ouml;nlich damit umgehen will: Als Einzelk&auml;mpfer oder indem man sich mit anderen verb&uuml;ndet? Sich alleine durchzuboxen oder aber mit anderen Absprachen eingehen und sich gegenseitig unterst&uuml;tzen sind wohl die Hauptm&ouml;glichkeiten bei diesem Konflikt.</p>
<p>Der <strong>Einzelk&auml;mpfertyp</strong> braucht sehr viel <strong>Energie</strong>. Wenn man versucht, sich selbst um sein Recht auf Bildung einzusetzen, bedeutet das, dass man morgens besonders fr&uuml;h aufstehen muss – um sich rechtzeitig einen Platz in der Vorlesung zu sichern. Hat man diesen einmal gewonnen, sollte man allerdings nicht mehr aufstehen, denn dann ist der Platz schneller wieder weg als man denkt. Geht es um <strong>Beratung</strong> ist der Einzelk&auml;mpfer hartn&auml;ckig. Entweder man l&ouml;chert den Prof nach der Vorlesung oder man bombardiert ihn so lange mit E-Mails, bis man doch noch einen Termin in der Sprechstunde erh&auml;lt. In der <strong>Bibliothek</strong> sind die Einzelk&auml;mpfer morgens ebenfalls die Ersten. Die wichtigsten B&uuml;cher bunkern sie bei sich auf dem Tisch. Manche verstecken sie sogar in den Regalen an einem falschen Platz. Und sie sind diejenigen, die auch mal Geld f&uuml;r eine Fernleihe ausgeben, falls das Buch nicht mehr vor Ort zu haben ist.</p>
<p>Hauptproblem des Einzelk&auml;mpfer-Typs: Er verh&auml;lt sich bei seinem individuellen Studienplan oft egoistisch und kann leicht zum <strong>Au&szlig;enseiter</strong>. Auch aus Motivations- und Energiegr&uuml;nden entscheiden sich deshalb auch viele Studis lieber daf&uuml;r, <strong>sich mit anderen Kommilitonen zu verb&uuml;nden</strong>. Das bedeutet dann zum Beispiel, dass der Einzelne nicht bei jeder Veranstaltung anwesend sein muss, sondern einer der da war, <strong>Mitschriften</strong> rumschickt. Oder eben einfach nur, dass man sich einen Platz in der Vorlesung freih&auml;lt, wenn der andere doch noch mal auf die Toilette muss. In <strong>Lerngruppen</strong> kann man dann gemeinsam den Stoff bearbeiten und jeder ist eben Spezialist f&uuml;r die Veranstaltungen, bei denen er anwesend war. Gemeinsam kann man sich auch leichter f&uuml;r eine <strong>bessere Lehre und Situation</strong> einsetzen. Mit Petitionen oder Demos kann man sich zum Beispiel daf&uuml;r einsetzen, dass &uuml;berf&uuml;llte Vorlesungen in gr&ouml;&szlig;ere R&auml;ume verlegt werden oder auf zwei Termine aufgeteilt werden. Dass der Professor l&auml;ngere Sprechstunden anbietet oder in der Bibliothek mehrere Exemplare desselben Buchs angeschafft werden. Auf Dauer ist diese Methode sicher effektiver, als durch gr&ouml;&szlig;te Selbstdisziplin in der Vorlesung den Toilettengang zu vermeiden.</p>
<p><em>Bild: AllSilhouettes.com /pixelio.de © Gerd Altmann</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Konkurrenzkampf+im+Studium+http%3A%2F%2Fis.gd%2FKaFZxL"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Studieren im Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass sich ein Auslandsstudium im Lebenslauf gut macht und auch f&#252;r den Einzelnen eine besondere Erfahrung darstellt, das ist schon lange klar. Aber in der Regel geht’s dabei eben einfach um ein einzelnes Semester, manchmal auch ein Jahr. Noch mal eine ganz andere Sache ist es, sich zu entscheiden, sein Studium von Anfang an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich ein Auslandsstudium im Lebenslauf gut macht und auch f&uuml;r den Einzelnen <strong>eine besondere Erfahrung</strong> darstellt, das ist schon lange klar. Aber in der Regel geht’s dabei eben einfach um ein einzelnes Semester, manchmal auch ein Jahr. Noch mal eine ganz andere Sache ist es, sich zu entscheiden, <strong>sein Studium von Anfang an und komplett im Ausland zu absolvieren</strong>. Doch der Trend nimmt zu. Die Zahl der Studierenden, die ihre Studieng&auml;nge international belegen steigt.</p>
<p>Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind zum Beispiel der <strong>NC</strong>, der in anderen L&auml;ndern niedriger ausf&auml;llt. So k&ouml;nnen Medizinstudenten unter anderem in &Ouml;sterreich, Ungarn oder Holland studieren und das auch ohne den 1,3-Schnitt, der in Deutschland in der Regel mindestens n&ouml;tig ist. H&uuml;rden bestehen auch in den F&auml;chern Zahnheilkunde, Veterin&auml;rmedizin, Psychologie, Pharmazie und Architektur. Und daf&uuml;r bieten andere L&auml;nder gute Perspektiven. Nicht nur <strong>zulassungsfreie Studieng&auml;nge</strong>, sondern auch ein hohes Niveau innerhalb der Ausbildung. Allerdings daf&uuml;r oft mit hohen Studiengeb&uuml;hren belegt.</p>
<p>Aber der hohe NC ist nicht der einzige Grund! Auch eine <strong>bessere Studienqualit&auml;t</strong> ist f&uuml;r viele ausschlaggebend. So ist zum Beispiel Maastricht in den letzten Jahren zu einer bei deutschen Abiturienten besonders beliebten Studienstadt geworden. Dort arbeitet man in kleinen Gruppen und erh&auml;lt dadurch besonders gute Betreuung. Im sogenannten „Problemorientierten Lernen“ befassen sich Studierende an den niederl&auml;ndischen Hochschulen mit Problemen aus dem Alltag. Keine graue Theorie, sondern praktisches Denken ist da gefragt. Die Hochschule k&ouml;nnen sich Studierende aus dem Ausland am <strong>Tag der offenen T&uuml;r</strong> genauer ansehen. Denn nat&uuml;rlich ist die Entscheidung, sein Studium komplett im Ausland zu absolvieren und damit die Gegebenheiten dort f&uuml;r sich anzunehmen, eine wichtige, die sorgf&auml;ltig getroffen werden muss.</p>
<p>Auch im Ausland ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wenn man beispielsweise nach Frankreich geht, weil dort an den Unis jeder f&uuml;r das Medizinstudium angenommen wird, muss man sich darauf gefasst machen, dass man in den ersten Semestern mit richtig schweren Pr&uuml;fungen konfrontiert werden wird. Denn schlie&szlig;lich muss ja irgendwie ausgesiebt werden. Und in Frankreich liegt die Quote derer, die durchfallen bei 80 Prozent. Auch ist es wichtig, sich im Vorhinein genau mit den <strong>Inhalten</strong> des angestrebten Studiengangs zu befassen, denn diese m&uuml;ssen nicht denen in Deutschland entsprechen. Selbst wenn die Studieng&auml;nge denselben Namen haben. Auch muss gekl&auml;rt werden, inwiefern die <strong>Abschl&uuml;sse anerkannt</strong> sind. Denn w&auml;hrend in Deutschland allgemein Bachelor- und Masterabschluss aus Europa als gleichwertig angenommen werden, sieht die Berufspraxis oft anders aus. Was n&uuml;tzt es schlie&szlig;lich wenn ein Jurist die Gesetze oder ein Architekt die Baugenehmigungen aus dem jeweiligen Studienland beherrscht , wenn er in Deutschland arbeiten m&ouml;chte? Ein guter <strong>Kompromiss</strong> ist es da oft, die Zeit im Ausland als <strong>effektive Wartezeit</strong> zu nutzen. Es werden einem Wartesemester gutgeschrieben und man befasst sich auch schon mit dem fachspezifischen Lernstoff.</p>
<p><em>Bild: aboutpixel.de © Rainer Sturm</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studieren+im+Ausland+http%3A%2F%2Fis.gd%2FnBcBah"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Bafoeg-Saetze werden nicht erhoeht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[BAföG]]></category>
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		<category><![CDATA[Bafög]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebenshaltungskosten steigen, doch die Baf&#246;g-S&#228;tze werden nicht erh&#246;ht. Der neue Baf&#246;g-Bericht enth&#228;lt keine Empfehlung zu einer Erh&#246;hung des Baf&#246;g-Satzes, obwohl die Gewerkschaften und das Studentenwerk eine Erh&#246;hung von f&#252;nf Prozent gefordert hatten, um den Satz an die gestiegenen Lebenskosten, die Preis- und Lohnerh&#246;hungen anzupassen. Daraufhin hatte Bildungsministerin Annette Schavan den L&#228;ndern Gespr&#228;che zur Verhandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Lebenshaltungskosten steigen</strong>, doch die Baf&ouml;g-S&auml;tze werden <strong>nicht erh&ouml;ht</strong>. Der neue Baf&ouml;g-Bericht enth&auml;lt keine Empfehlung zu einer Erh&ouml;hung des Baf&ouml;g-Satzes, obwohl die <strong>Gewerkschaften</strong> und das <strong>Studentenwerk</strong> eine Erh&ouml;hung von <strong>f&uuml;nf Prozent</strong> gefordert hatten, um den Satz an die gestiegenen Lebenskosten, die Preis- und Lohnerh&ouml;hungen anzupassen.</p>
<p>Daraufhin hatte Bildungsministerin Annette Schavan den L&auml;ndern Gespr&auml;che zur Verhandlung eines neuen Baf&ouml;g-Satzes angeboten. Doch offenbar gab es wie schon 2010 erneut <strong>Kontroversen</strong> zwischen Bund und L&auml;ndern. Da die L&auml;nder einen Anteil von <strong>35 Prozent</strong> an der F&ouml;rderung tragen, m&uuml;ssen sie einer Erh&ouml;hung zustimmen und diese mittragen.</p>
<p>Ursache f&uuml;r die Ablehnung einer Erh&ouml;hung sind vermutlich die gestiegenen Ausgaben f&uuml;r Baf&ouml;g in den letzten Jahren. Seit 2008 sind diese von <strong>2,3 auf 2,9 Milliarden</strong> angestiegen. Immer mehr Studierende erhalten Baf&ouml;g. Der Anteil der Studierenden, die gef&ouml;rdert werden ist von <strong>24,4 auf 25,8 Prozent</strong> gestiegen. Die Zahl der Auslands-Baf&ouml;g-Empf&auml;nger stieg sogar <strong>um die H&auml;lfte</strong>.</p>
<p>Das Baf&ouml;g stellt eine der wichtigsten S&auml;ulen der Studienfinanzierung in Deutschland dar. Sie erm&ouml;glicht auch Studierenden aus sozial schwachen Familien ein Hochschulstudium ohne gr&ouml;&szlig;ere finanzielle Schwierigkeiten. Im Oktober 2010 wurde der Baf&ouml;g-.Satz zuletzt erh&ouml;ht. Seitdem liegt der H&ouml;chstsatz bei <strong>670 Euro</strong>. Bei steigenden Lebenshaltungskosten kann es schwierig werden mit diesem Monatssatz auszukommen – vor allem in den St&auml;dten, in denen mit <strong>hohen Mietkosten</strong> zu rechnen ist. Alle <strong>zwei Jahre</strong> wird ein Baf&ouml;g-Bericht unter Ber&uuml;cksichtigung der Preissteigerungen, Lebenshaltungskosten und Lohnerh&ouml;hungen aufgestellt. Es bleibt den Studierenden also nur, auf den n&auml;chsten Bericht zu hoffen.</p>
<p><em>Bild: aboutpixel.de © Bernd Boscolo</em></p>
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		<title>Studentenpilot.de – Alles f&#252;r Studenten!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[www.studentenpilot.de ist das Portal von STUDIInfo und absolventenInfo und vereint alle Themen, die f&#252;r Studenten interessant sind. Auf der Homepage kann man sich durch die Rubriken Studium, Studienorganisation, Studieninhalte, Karriere, Ausland, Finanzen, Studentenleben und Reisen klicken und erh&#228;lt so alle Infos, die man braucht, um im Studium klar zu kommen, das Alltagsleben zu meistern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>www.studentenpilot.de ist das Portal von STUDIInfo und absolventenInfo und vereint alle Themen, die f&uuml;r Studenten interessant sind. Auf der Homepage kann man sich durch die Rubriken Studium, <a href="http://www.studentenpilot.de/studienorganisation/">Studienorganisation</a>, Studieninhalte, Karriere, Ausland, Finanzen, <a href="http://www.studentenpilot.de/studentenleben/">Studentenleben</a> und Reisen klicken und erh&auml;lt so alle Infos, die man braucht, um im Studium klar zu kommen, das Alltagsleben zu meistern und sich nebenbei noch Infos f&uuml;r neue Erfahrungen wie Auslandsaufenthalte oder Reisen zu holen.</p>
<p>Das Angebot ist au&szlig;erordentlich gro&szlig;. Bei Studentenpilot kann man sich auf die Studienphase vorbereiten, diskutieren, warum man &uuml;berhaupt studieren sollte, und alles &uuml;ber Hochschulen, Studiengeb&uuml;hren und die Akkreditierung erfahren. Dazu gibt’s Erst-Semester-Tipps. Studentenpilot beantwortet Fragen, wie man seinen Stundenplan gestaltet oder wo man wohnt, stellt Mensa-Speisepl&auml;ne und Fahrpl&auml;ne online. Es gibt Links zu Programmen f&uuml;r Auslandsaufenthalte, Tipps, wie man seine Leistungen anrechnen l&auml;sst, Sommerkurs- und Sprachkursangebote. Man kann sich &uuml;ber BAf&ouml;G und Studienfinanzierung informieren, die beliebtesten Cafés und Studentenkneipen ausfindig machen, Hausarbeiten durchlesen, B&uuml;cher bestellen und Pr&uuml;fungstipps erhalten. Neben den aktuellen hochschulpolitischen News erf&auml;hrt man auf Studentenpilot.de also auch die Dauerbrenner. Das, was man eigentlich immer wissen sollte, wenn man ein Studium anfangen will.</p>
<p>Erg&auml;nzend gibt es n&uuml;tzliche Services wie zum Beispiel Angebote zum <a href="http://www.studentenpilot.de/studium/studienplatztausch/">Studienplatz-Tausch</a>. Hier k&ouml;nnen alle, die nicht den Wunsch-Studienplatz ergattert haben oder lieber an einer anderen Uni studieren m&ouml;chten, ihren Studienplatz zum Tausch anbieten und in den bereits vorhandenen Tauschangeboten nach dem passenden Partner suchen.</p>
<p>In den News geht es nicht nur um Hochschulpolitik, sondern um Wissenswertes aus den bekanntesten Medien zu den Themen Finanzierungen, Gesundheit, Gr&uuml;ndernews, Hochschulen, Hochschulpolitik, Karriere, Schlagzeilen, Sport, Unterhaltung, Wirtschaft oder Wissen und Technik. Also alles, was der interessierte Student wissen m&ouml;chte. Im Studentenpilot-Blog berichten Studierende von ihren eigenen Erfahrungen, es werden Tipps f&uuml;r Studentenjobs gegeben oder Gewinnspiele ausgeschrieben. Auf Studentenpilot.de findet man au&szlig;erdem immer die Termine von anstehenden Karriere- und Jobmessen.</p>
<p>Im Bereich Magazine findet man News aus den Magazinen STUDIinfo, Hochschulstart und absolventenInfo. Da gibt es dann auch immer ein Thema des Monats und Lesenswertes zu Studienpl&auml;tzen und Recht, Berufsperspektiven und Branchen. Hier kann man auch durch alle seit 2005 erschienenen Ausgaben der Magazine st&ouml;bern und nach den relevanten Themen suchen.</p>
<p>Zus&auml;tzlich gibt es auf Studentenpilot eine Community, sodass man sich im Forum mit anderen Studenten austauschen und auf Facebook in Kontakt treten kann. Gewinnspiele und ein Newsletter, den man sich bestellen kann, runden das umfassende Angebot von www.studentenpilot.de ab. Wer sich in irgendeiner Weise rund um das Thema Studium informieren will, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Studentenpilot.de+%E2%80%93+Alles+f%C3%BCr+Studenten%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fqlrh0v"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Der Horror mit der Hausarbeit – Hilfe fuer verzweifelte Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als man noch in der Schule war, da schrieb man eben seine Klassenarbeiten und denen konnte man eigentlich gar nicht entrinnen. War man krank oder gab dies zumindest vor, musste man eben nachschreiben und am Ende des Jahres hatte man dann seine Noten – mal gut, mal schlecht – wurde aber doch in aller Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als man noch in der Schule war, da schrieb man eben seine Klassenarbeiten und denen konnte man eigentlich gar nicht entrinnen. War man krank oder gab dies zumindest vor, musste man eben nachschreiben und am Ende des Jahres hatte man dann seine Noten – mal gut, mal schlecht – wurde aber doch in aller Regel mit seinen Klassenkameraden ins n&auml;chste Schuljahr versetzt. An der <strong>Uni</strong> ist das alles anders.</p>
<p>Im Grunde ist man eben <strong>selbst daf&uuml;r verantwortlich</strong>, wie man seine Studienzeit beschreitet. Und anstatt Klausuren, die man eben einfach mitschreibt, stehen in vielen Fachrichtungen <strong>Hausarbeiten</strong> an. Sie werden f&uuml;r viele Studierende zur <strong>Motivationsfalle</strong>. Bei der Hausarbeit, da hat man sein eigenes Thema, da kann man sich nicht in der Gruppe mit auseinander setzen. Es erfordert, dass man sich in die Bibliothek aufrafft, viel liest, durcharbeitet, sich eben selbstst&auml;ndig mit einem Thema befasst. Auch wenn man die Hausarbeit nat&uuml;rlich bei einem Professor, einer Professorin oder Dozenten schreibt, ist die Betreuung daf&uuml;r meist nur sehr partiell. Am Anfang eine Themenabsprache, optional noch eine Absprache von Literatur oder der Gliederung und schlie&szlig;lich die Abgabe – das ist der Normalfall. Ansonsten ist der Student auf sich allein gestellt.</p>
<p>Viele Studierende haben damit gro&szlig;e Schwierigkeiten. Da an der Universit&auml;t niemand den Studienverlauf des einzelnen mitverfolgt, kommt es oft dazu, dass viele Studis ihre Hausarbeiten immer und immer wieder hinausz&ouml;gern. Ob man das Dossier eben doch erst einige Semester sp&auml;ter oder vielleicht gar nicht abgibt, das f&auml;llt keinem auf.</p>
<p>An einzelnen Universit&auml;ten bilden sich nun <strong>Schreibzentren</strong>, in denen Studenten in der schwierigen Zeit des zur&uuml;ckgezogenen Hausarbeiten-Schreibens Unterst&uuml;tzung finden k&ouml;nnen. Eine der Vorreiter-Hochschulen ist dabei die <strong>Viadrina in Frankfurt an der Oder</strong>. Dort werden inzwischen sogar Kurse f&uuml;r Studierende angeboten, die sich zu <strong>Schreibberatern</strong> ausbilden lassen und dann ihre Kommilitonen beraten k&ouml;nnen. Eine innovative Einrichtung, die sich nun auch an anderen Unis verbreitet und den Studierenden auch w&auml;hrend des Schreibprozesses eine kontinuierliche Betreuung erhalten. Wichtig ist den Schreibberatern: Hierhin braucht man nicht erst im <strong>Notfall</strong> kommen, auch im Normalfall sind Diskussionen &uuml;ber die Hausarbeit, Bachelor-Thesis oder Diplomarbeit immer hilfreich und f&uuml;hrt dazu, dass man weiter am Ball bleibt. Es ist sehr w&uuml;nschenswert, dass die Schreibzentren bald zu einer <strong>obligatorischen Einrichtung</strong> an den Hochschulen werden, denn die Zahl derjenigen Studierenden, die ihr Studium aufgeben, weil sie noch aus den ersten Semestern mehrere Hausarbeiten mit sich herumtragen und kein Land in Sicht sehen, sollte man nicht untersch&auml;tzen.</p>
<p><em>Bild: pixelio.de © birgitH</em></p>
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		<title>Krankenversicherung im Studium</title>
		<link>http://www.infomensa.de/eine-wohlueberlegte-entscheidung-krankenversicherung-im-studium/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch w&#228;hrend des Studiums braucht man eine Krankenversicherung. Allerdings sind die Regeln f&#252;r die verschiedenen Arten der Versicherung sehr kompliziert, weshalb es einer umfangreichen Sondierung bedarf. Denn besonders bei Krankenversicherung gilt, dass die endg&#252;ltige Entscheidung wohl &#252;berlegt sein sollte. Krankenversicherungen im Studium sind zun&#228;chst Pflicht. Wer nicht ausreichend krankenversichert ist, der kann sich auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch w&auml;hrend des Studiums braucht man eine Krankenversicherung. Allerdings sind die Regeln f&uuml;r die verschiedenen Arten der Versicherung sehr kompliziert, weshalb es einer umfangreichen Sondierung bedarf. Denn besonders bei Krankenversicherung gilt, dass die endg&uuml;ltige Entscheidung wohl &uuml;berlegt sein sollte.</p>
<p><strong>Krankenversicherungen im Studium</strong> sind zun&auml;chst Pflicht. Wer nicht ausreichend krankenversichert ist, der kann sich auch nicht an einer Hochschule einschreiben. Welche Krankenversicherung soll man aber w&auml;hlen? Bis zum 25sten Lebensjahr gestaltet es sich noch einfach. Denn man kann sich &uuml;ber die Familienversicherung mitversichern lassen und muss keine eigenen Beitr&auml;ge leisten. Aber auch schon hier gibt es Sonderf&auml;lle. Zum Beispiel wenn ein Student zu viel Geld verdient oder wenn die Eltern in einer Privatversicherung sind. Eine genaue Beratung bei der Krankenkasse ist dann die beste Wahl um auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p>Kompliziert wird es meist erst, wenn man aus der Familienversicherung heraus kommt. Dann stellen sich viele Fragen nach der optimalen Krankenversicherung f&uuml;r den Studierenden. Ob die Krankenversicherung <strong>gesetzlich oder privat</strong> sein soll, ist dabei meist noch die einfachste der Fragen. Denn die einzelnen gesetzlichen Krankenkassen haben zwar meist den gleichen Festbeitrag, aber der <strong>Umfang der Leistungen</strong> variiert teilweise enorm. Auch sind eine genaue Pr&uuml;fung und das Wahrnehmen der Beratungsangebote eine gute Empfehlung. Das erstbeste Angebot anzunehmen ist kein ratsamer Weg. Problematisch wird es zudem, da die Studenten oft von zahlreichen Vertretern umworben werden. Hier gilt gro&szlig;e Vorsicht und sich blo&szlig; nichts einreden lassen. Stattdessen <strong>Angebote vergleichen</strong> und pr&uuml;fen, um sich dann die Krankenversicherung herauszusuchen, die am besten zu einem passt.</p>
<p>Auch private Versicherer sind oft an Akademikern interessiert. Eine <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de"><strong>private Krankenversicherung f&uuml;r Studenten</strong></a> hat &uuml;blicherweise h&ouml;here Beitr&auml;ge, aber auch der Leistungsumfang ist deutlich besser. Nachteile gibt es aber auch. Die R&uuml;ckkehr zu einer gesetzlichen Krankenversicherung gestaltet sich meist als schwierig. F&uuml;r gew&ouml;hnlich geht dies nur bei einer starken Senkung des Einkommens oder der Arbeitslosigkeit. Da aber die Beitr&auml;ge in einer Privatversicherung mit dem Alter ansteigen, kann dies sehr viel Geld kosten, da ein Wechsel nicht m&ouml;glich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">F&uuml;r welche Art der Versicherung und f&uuml;r welchen Versicherer man sich letztendlich entscheidet beliebt selbstverst&auml;ndlich jedem selbst &uuml;berlassen. Es bleibt aber dabei, dass man die Entscheidung gut &uuml;berpr&uuml;fen und immer auch nach Alternativen schauen sollte. Immerhin beeinflusst die Wahl der Krankenversicherung das gesundheitliche Leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: pixelio.de © berlin-pics</em></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Krankenversicherung+im+Studium+http%3A%2F%2Fis.gd%2FFbPG5g"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Countdown – Das Magazin zur Berufswahl</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar kann man sich auch durchs Internet klicken, da kommt man dann oft von Hyperlink zu Hyperlink vom H&#246;lzchen aufs St&#246;ckchen. Manchmal ist es aber auch gar nicht so schlecht, wenn man Infos zur Berufswahl gesammelt in den H&#228;nden h&#228;lt und unterwegs durchbl&#228;ttern kann. Countdown ist das Magazin zur Berufswahl, das seit 2002 publiziert wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Klar kann man sich auch durchs Internet klicken, da kommt man dann oft von Hyperlink zu Hyperlink vom H&ouml;lzchen aufs St&ouml;ckchen. Manchmal ist es aber auch gar nicht so schlecht, wenn man Infos zur Berufswahl gesammelt in den H&auml;nden h&auml;lt und unterwegs durchbl&auml;ttern kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Countdown ist das Magazin zur Berufswah</strong>l, das seit 2002 publiziert wird und Sch&uuml;lern eine Starthilfe beim Einstieg ins Berufsleben geben m&ouml;chte. <strong>Schulklassen</strong> der Mittel- und Oberstufe k&ouml;nnen das Magazin <strong>kostenfrei</strong> abonnieren. Zus&auml;tzlich findet man auf <a title="www.countdownonline.de" href="http://www.countdownonline.de/">www.countdownonline.de </a>den Online-Auftritt des Magazins mit vielen wichtigen Infos zum Thema: <strong>Wie finde ich den geeigneten Job?</strong> und <strong>Was muss ich daf&uuml;r machen?</strong> Countdown bietet Informationen zu m&ouml;glichen Studieng&auml;ngen, Ausbildungsberufen und verschiedenen Branchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Rubrik <strong>Aktuelle Ausgabe</strong> findet man das jeweilige Heft des Monats komplett <strong>als PDF.</strong> In jedem Heft gibt es ein spezielles Hauptthema, zum Beispiel, wie man Karriere in einer bestimmten Branche macht mit einem gro&szlig;en Bericht, Interviews und wichtigen Adressen. Die Kategorie <strong>Beruf aktuell</strong> stellt Ausbildungsberufe vor, die momentan besonders gefragt sind und gute Perspektiven bieten und stellt ganz spezielle Berufsbilder vor. Das Kapitel <strong>Studium &amp; Co.</strong> steht dann nat&uuml;rlich ganz im Zeichen der akademischen Ausbildung. Neben der Vorstellung einzelner Studieng&auml;nge gibt es hier auch Tipps und Wissenswertes zum Studentenleben. Das <strong>Berufsspecial</strong> nimmt eine ganze Branche unter die Lupe – ob Technik und Ingenieurwesen, Textil und Bekleidungsindustrie, Informatik oder Medien – nach der Lekt&uuml;re wei&szlig; man Bescheid! Im Kapitel <strong>Bewerbung</strong> findet man schlie&szlig;lich Tipps f&uuml;r Bewerbungsmappen und Bewerbungsgespr&auml;che.</p>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich auf jeden Fall, sich durch die Seitenleiste auf der Homepage durchzuklicken. Dort gibt es n&auml;mlich ganz ausf&uuml;hrliche <strong>Tipps</strong> f&uuml;r die Bewerbung, vom Anschreiben &uuml;ber die Aufbereitung der Vita oder zur kreativen Bewerbung mit der man sich von der Masse abhebt. Au&szlig;erdem gibt es eine Liste mit allen wichtigen <strong>Daten und Terminen</strong> von Messen, Hochschultagen und Jobb&ouml;rsen. Wer vor dem Berufseinstieg noch die H&uuml;rde „Abi“ meistern muss, findet unter den <strong>Lernstrategien</strong> Pr&uuml;fungsfragen, Tipps gegen Pr&uuml;fungsangst und Angebote zu Leitf&auml;den und Lernhilfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders praktisch ist schlie&szlig;lich die Beschreibung <strong>Berufe von A bis Z</strong>. Hier findet man &auml;hnlich wie im Berufsinformationszentrum Beschreibungen von Berufen von A wie Abwassertechnik bis Z wie Zweiradmechaniker.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Countdown+%E2%80%93+Das+Magazin+zur+Berufswahl+http%3A%2F%2Fis.gd%2FXqtHDN"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Verbundstudium/Duales Studium-Was ist das?</title>
		<link>http://www.infomensa.de/verbundstudium-duales-studium-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig einen akademischen Titel erwerben: Ein duales Studium (oder auch Verbundstudium oder BA Studium genannt) macht es m&#246;glich! Wie funktioniert so ein Verbundstudium, welche Studiensystem gibt es und was sind die Vor- und Nachteile des Studiums? Dieser Artikel gibt einen &#220;berblick. Grundlegende Infos Der Lehrplan eines dualen Studiums baut auf eine Kombination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig einen akademischen Titel erwerben: Ein <strong>duales Studium</strong> (oder auch Verbundstudium oder BA Studium genannt) macht es m&ouml;glich! Wie funktioniert so ein Verbundstudium, welche Studiensystem gibt es und was sind die Vor- und Nachteile des Studiums? Dieser Artikel gibt einen &Uuml;berblick.</p>
<p><strong>Grundlegende Infos</strong><br />
Der Lehrplan eines dualen Studiums baut auf eine Kombination von praktischem K&ouml;nnen und Theoriewissen auf. Beides wird an verschiedenen Lernorten vermittelt. Das praktische K&ouml;nnen erlernt der Student in einem Unternehmen, die Theoriephase besteht aus einem Studium an einer Hochschule. Das hei&szlig;t, w&auml;hrend der ganzen Studienphase findet ein Wechsel zwischen<strong> Theorie und Praxis</strong> statt. So unterscheidet sich das <a href="http://www.wegweiser-duales-studium.de/">Verbundstudium/ BA Studium </a>wesentlich, vor allem durch seinen hohen Praxisbezug von einem herk&ouml;mmlichen Studium.  Berufsakademien bieten ausschlie&szlig;lich duale Studieng&auml;nge an, aber auch Fachhochschulen und in seltenen F&auml;llen Universit&auml;ten bieten ihren Studenten diese M&ouml;glichkeit des Studierens.</p>
<p><strong>Verschiedene Studiensystem</strong><br />
Innerhalb des dualen Studiums werden verschiedene Studiensysteme angeboten, wie das Verbundstudium, das Studium mit vertiefter Praxis oder auch Systeme, in denen die Kombination aus Praxis und Theorie ausgewogen ist. Das Verbundstudium besteht aus einem Studium und einer Berufsausbildung. Ersteres wird in Form eines akademischen Studiums an einer Hochschule absolviert. Parallel dazu findet in einem Unternehmen oder einer Organisation eine Berufsausbildung statt. Der zeitliche Wechsel zwischen Berufsausbildung und Studium kann unterschiedlich geregelt sein. So kann beispielsweise im ersten Jahr mit der Berufsausbildung begonnen und danach in die Hochschule gewechselt werden, wo die Berufsausbildung beendet wird.</p>
<p><strong>Vorteile und Nachteile</strong><br />
Duale Studieng&auml;nge bringen Studierenden viele Vorteile, gerade was deren Berufsaussichten betrifft. Denn diese Kombination aus Theorie und beruflichen Erfahrungen ist bei vielen Unternehmern sehr gefragt, weil das theoretische Wissen zeitnah in konkreten Arbeitssituationen praktisch umgesetzt wird. Des Weiteren bieten Unternehmen oder Organisationen, die ein duales Studium anbieten, ihren Studenten oft eine <strong>finanzielle Unterst&uuml;tzung</strong> an. So k&ouml;nnen sich Studierende ganz auf die Ausbildung konzentrieren. Andererseits hat der Studierende eines dualen Studiengangs weniger Freizeit. Ein duales Studium ist arbeitsintensiver als ein herk&ouml;mmliches Studium, au&szlig;erdem gibt es <strong>keine Semesterferien</strong>, sondern Urlaubstage wie im normalen Arbeitsleben.</p>
<p><em>Bild: pixelio.de © Simone Hainz</em></p>
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		<title>Papiertechnik studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infomensa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Papier und Verpackungen – Material, das f&#252;r uns eine Selbstverst&#228;ndlichkeit im Alltag ist. Und wenn das einmal erfunden ist, dann kann man es doch einfach immer und immer wieder kopieren, oder? Tats&#228;chlich gibt es eine ganze Reihe an Leuten, die sich best&#228;ndig mit der Zusammensetzung und Produktion von Papier und Verpackungen befassen und als Papiertechnikingenieure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Papier und Verpackungen – Material, das f&uuml;r uns eine Selbstverst&auml;ndlichkeit im Alltag ist. Und wenn das einmal erfunden ist, dann kann man es doch einfach immer und immer wieder kopieren, oder? Tats&auml;chlich gibt es eine ganze Reihe an Leuten, die sich best&auml;ndig mit der Zusammensetzung und Produktion von Papier und Verpackungen befassen und als Papiertechnikingenieure die reibungslose Herstellung von Papier und Verpackungsmitteln m&ouml;glich machen. Der dazugeh&ouml;rige Studiengang hei&szlig;t <strong>Papiertechnik</strong>, ist eine <strong>Fachrichtung der Verfahrenstechnik</strong> und kann an der <strong>Technischen Universit&auml;t Dresden</strong> studiert werden.</p>
<p>Auf die Idee, in der „Papierbranche“ anzufangen, muss man erst einmal kommen. Alles andere als allt&auml;glich ist dieses Interesse, dadurch bieten sich aber umso mehr Chancen f&uuml;r den Aufstieg. Und anderen ingenieurwissenschaftlichen Richtungen steht die Fachrichtung Papiertechnik, was <strong>Vielfalt der Arbeitsfelder</strong> angeht, in nichts nach.</p>
<p>Schwerpunktm&auml;&szlig;ig sind die <strong>Aufgaben des Papiertechnikingenieurs</strong> Zusammensetzungen einer Papiersorte festzulegen, deren Qualit&auml;t zu &uuml;berwachen und Produktionsanlagen f&uuml;r Papierprodukte zu planen und aufzubauen. Eine st&auml;ndige Verbesserung des Materials und der Arbeitsprozesse, nat&uuml;rlich auch unter &ouml;konomischen und &ouml;kologischen Aspekten geh&ouml;rt nat&uuml;rlich ebenfalls dazu. In der Produktion steht man unter Druck – die Produktion l&auml;uft durchg&auml;ngig und wenn die Maschinen, die Zellstoff, Altpapier und Holzstoff verarbeiten, Papier und Karton veredeln still stehen, dann kostet das Geld. Wer es etwas ruhiger bevorzugt, der kann einen Arbeitsplatz in der Forschung an Hochschulen oder in der Entwicklungsabteilungen der Firmen finden.</p>
<p>Jedes Jahr werden in der Branche etwa 40 neue Papiertechnikingenieure gesucht. Da der Studiengang nur an wenigen Hochschulen unter anderem in Dresden, M&uuml;nchen, Darmstadt angeboten wird und dort immer nur ganz kleine gut betreute Klassen bestehen, sind die <strong>Berufseinstiegschancen</strong> sehr gut. Es gibt eher ein &Uuml;berangebot an Jobs – und das ist zu den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen ja tats&auml;chlich eher eine Seltenheit.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Papiertechnik+studieren+http%3A%2F%2Fis.gd%2FZ0cMPu"><img class="nothumb" src="http://www.infomensa.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/twitter/tt-twitter-big4.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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